Wie erwartet wirkte sich der Streik bundesweit auf den Zugverkehr aus. Das Unternehmen holte jedoch 1.000 Manager und andere Mitarbeiter, um die Züge am Laufen zu halten. [2] [5] Dennoch wurden mehr als 40 Prozent aller Güterzüge gestoppt. [5] Während 50 Prozent der regionalen Personenzüge in Westdeutschland fuhren, fuhr[3][5] nur jeder zehnte regionale Personenzug in Ostdeutschland. [7] [12] Die Störungen im lokalen Dienst variierten. In Berlin und München war der Pendlerverkehr nur minimal unterbrochen, aber am Ende des Tages war nur ein Drittel aller Züge gefahren. [13] Aber in Hamburg, Frankfurt und Stuttgart kam es zu erheblichen Einschnitten im Zugfahrplan. [3] [13] In Nordrhein-Westfalen, dem bevölkerungsreichsten Bundesland Deutschlands, fuhren stündlich Züge. [5] Zwei Drittel der Hochgeschwindigkeitszüge von InterCityExpress verkehrten normal. [7] [14] Seit 1968 sind die Gewerkschaftsrechte von den Unternehmen anerkannt, und die Gewerkschaften sind berechtigt, Betriebsverwalter (délégués syndicaux, Arbeitsgesetzbuch, Artikel L2143-1 bis L2143-23) zu ernennen, die befugt sind, Tarifverträge auf Unternehmensebene auszuhandeln und zu unterzeichnen. Die anderen Arbeitnehmervertretungen haben diese Befugnis nicht, wenn es mindestens einen Betriebsleiter gibt. Seit der Reform der Repräsentativität im Jahr 2008 können Gewerkschaften, die nicht als Vertreter in einem Unternehmen anerkannt sind, einen „Vertreter der Gewerkschaft“ (représentant de la section syndicale, RSS, Labour Code, Artikel L2142-1-1 bis L2142-1-4) ernennen, der ähnliche Rechte hat wie ein bestellter Betriebsleiter, mit Ausnahme des Rechts, Tarifverträge auszuhandeln. Nach einem Mehrheitstarifvertrag können die Betriebsverwalter ihre Tarifmacht an den ESC übertragen, der dann Tarifverträge aushandeln und aushandeln kann.

Diese Klassifizierung wird verwendet, um Die Beschäftigten zu quantifizieren, die in Dererse-Tätigkeiten im Eisenbahninfrastrukturmanagement tätig sind, wie z. B. die Instandhaltung und Instandsetzung der Eisenbahninfrastruktur, auch wenn es einige Überschneidungen zwischen den betrachteten Kategorien gibt. Es ist nicht möglich, Eurostat/AKE-Daten zu diesem Zweck zu verwenden, da der NACE-Code 52.21 („Dienstleistungstätigkeiten im Zusammenhang mit dem Landverkehr“) die Beschäftigten der Eisenbahnunterstützungstätigkeit zusammen mit allen Beschäftigten im Straßenverkehrsdienst klassifiziert. Abschnitt 25. Haftung bei Nichtteilnahme an Tarifverhandlungen. Personen, die den Arbeitgeber vertreten, die nicht an Dener Verhandlungen teilnehmen, um einen Tarifvertrag oder eine Vereinbarung abzuschließen, zu ändern oder zu ergänzen, die die in Abs. 2 ab Abschnitt 6 dieses Gesetzes festgelegte Frist nicht einhalten oder die in den von den Parteien vorgeschriebenen Fristen nicht an den Sitzungen des zuständigen Ausschusses teilnehmen, werden mit einer von den Gerichten verhängten Geldbuße in Höhe des Zehnfachen des Mindestlohns für jeden Tag nach Ablauf der vorgeschriebenen Frist getagt.